Henri und Simon gehen zu Werke

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Hier werden nun alle Ernsthaft-Songs vorgestellt, das Ernsthaft-Songbook kann man sich bald auch hier herunterladen, es wird alle Texte und die dazu passenden Akkorde enthalten.

Ernsthaft - Lange Wartezeit

Passauhaus: Henri wollte eines Tages im Proberaum einen bekloppten Text schreiben, Simon half ihm dabei, die Geschichte des in Passau lebenden Menschen zu beenden. Es sollte das bisher kürzeste Lied im Ernsthaft-Katalog werden.

Verrückte Omas:
Eines Abends Anfang 2002 stand Henri irgendwo in der Pampa rum und wartete auf den Bus, plötzlich sah er eine Oma mit einem Moped vorbeifahren, dieses Erlebnis führte zu dem heutigen Text, den Simon vervollständigte. Musikalisch ist VO Punkrock pur, verzerrte Powerchords und ein mächtiges Trommelgewitter bestimmen hier das Klangbild.

Günther Jauch:
Die Melodie zu diesem Lied komponierte Henri damals auf seiner Ukulele. Der Text enstand, als er bemerkte dass sich Jauch und Lauch reimen. Das Lied wird inzwischen von Ernsthaft in einem Reggea-Stil gespielt, so klingt es wesentlich besser als die Originalversion.

Lass es sein:
Ostern 2004 lag Henri mit einer Grippe im Bett, inspiriert durch die Verfilmung von Bertold Brechts Baal, schrieb er den bedeutungsschwangeren Text. Die Metallastige Musik kam erst später hinzu. Bei den Aufnahmen zog Simon das Tempo an, er erhöhte von 140 Bpm auf 200 Bpm. Dies war aber mit Henri nicht abgesprochen und dieser musste erstmal ein paar Tage üben bevor er die Parts einwandfrei spielen konnte.

Lange Wartezeit:
Das Lied enstand im Herbst 2004, Text und Musik schrieb Henri allein, muss damals seine kreative Phase gewesen sein. Musikalisch basiert LW auf einer tight gespielten Rhythmusgruppe.

Dieter Bohlen: Ein Protestlied gegen den anerkannten Nichtmusiker und DSDS-Chef. Der Refrain wurde für das Album nochmal überarbeitet, der Text wurde von vielen als zu anstößig emfunden. Musikalisch ist der Song ein 1A-Punkrock-Kracher mit wunderbaren Melodien.

Er ist krank:
Der Klassiker! Das Lied bei dem alle mitsingen können. Es ist eins der ältesten Stücke von Ernsthaft, der Text wurde innerhalb der vielen Jahre verfeinert. Musikalisch basiert das Lied auf einer I_VI_II_V-Verbindung in C-Dur.

Schlaflos: Das Meisterwerk von Simon. Textlich ist es eine Beobachtung der allabendlichen Geräuschpegelsituation in unseren Städte. Es ist eines der anspruchsvollsten und abwechslungsreichsten Liedern der Band. Die Einschlafmelodie am Anfang des Liedes nahm Henri von einer alten Spieluhr auf.

Rauchen: Ein "Weltverbesserungslied", geschrieben von Henri. Es behandelt das allgemeine Rauchproblem, versteht sich in dieser Hinsicht als "Aufklärungssong". Vom Aufbau hat Rauchen mit Dieter Bohlen, viel gemeinsam: die eingängige Struktur, ein Gitarrensolo und vor allen Dingen Punkrockpower pur.

Wüste: Geschrieben an einem kalten Winterabend, behandelt es die Tücken und die damit zusammenhängenden Illusionen von gratisangeboten. Das Intro basiert auf einer orientalischen Skala, sie ist auch verantwortlich für das Feeling des Songs.

Helft!: Musikalisch ein echter Kracher, fällt der Text leider ziemlich ab. Dieser ist recht kurz und ein richtiger Sinn steckt leider auch nicht dahinter. Helft! bildete die Basis zu der Ernsthaft-Reportage auf RTL.

Wunderschöner Tag: Dieses Lied ist in ein paar Minuten im Bandraum entstanden, so klingt es auch. Live gespielt auf jeden Fall zu empfehlen, kann es auf dem Album nicht richtig überzeugen.

Neue Songs

Heimwärts:
Diese wunderschöne Ballade erzählt das Schicksal eines kleinen Jungen, der unter schwierigen Bedingungen aufwächst. Den Grundstein für den Text legte Henri mit einer etwas eigenartigen Textzeile, die durch Simon bis zur Unkenntlichkeit abgeändert wurde und nun als Refrain dient.

Superman:
Es ist die Uptempo-Nummer schlechthin, spritzig wie ein Sportwagen und so schnell wie Schmitz' Katze. Auch textlich geht es ab, hier wird nach einem Helden gerufen, der einem aus den größten Gefahren holen soll.

Manni der Flieger: Dieses Lied markiert sicherlich ein weiteres Highlight. Es ist der Auftakt zu mehreren Stücken, in denen es um den Werdegang des fiktiven Protagonisten Manfred geht.

Ein Hoch auf Deutschland: Eine bitterböse Ironie durchzieht diesen Text, der innerhalb einer Viertelstunde von Henri und Simon über ICQ geschrieben wurde. An diesem Song merkt man, dass Henri und Simon ihre Instrumente auf einem sehr hohem Niveau beherrschen, geschickt werden hier Elemte aus Rock, Reggea, Ska und Samba miteinander kombiniert.

Ein paar Tage im April: Auch Henri ist von Zeit zu Zeit verliebt, und in diesen herrlichen Phasen kann es vorkommen, dass er unglaublich kreativ wird. So geschehen im Frühling diesen Jahres. Der Song der dabei entstanden ist, ist sicherlich eines der Besten von Henri, die er jemals alleine geschrieben hat.

Weitere Songs folgen!

 




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